Okt 04 2011
Tipps rund um die Altersvorsorge – Rente, Riester und Rendite
Das Thema Altersvorsorge beschäftigt inzwischen jeden, denn niemand weiß, ob es in ein paar Jahrzehnten überhaupt noch eine staatliche Rente gibt. Selbst wenn, wird diese in den meisten Fällen kaum zum Leben reichen. Andererseits fragen sich viele in Anbetracht der Erhöhung des Renteneinstiegsalters auf 67, ob es sich überhaupt noch lohnt, an die Rente zu denken. „Wer weiß, ob ich überhaupt mal so alt werde? Da genieße ich doch lieber mein Geld und ein Leben jetzt!“ sagen nicht wenige. Zumal bei vielen das Geld gerade so zum Leben reicht und nichts angespart werden kann.
So lange man noch jung und die Rente weit weg ist, mag diese Einstellung noch verständlich sein. Doch gerade dann lohnt es sich, ans Alter zu denken. Denn je früher man anfängt, desto geringer ist die monatliche Belastung. Mit der Zeit können so selbst kleinen Beträge zu einem stattlichen Polster anwachsen. Eine private Rentenversicherung bereits mit 20 abzuschließen ist deshalb sehr klug. Auch eine Lebensversicherung, die dann schon mit Mitte 50 oder 60 ausgezahlt wird oder andere Geldanlagen wie Fonds oder Wohneigentum können zur Altersvorsorge verwendet werden.
Durch staatlich geförderte Rentenmodelle wie Betriebsrenten, Riester oder Rürup lassen sich zusätzlich noch Steuern sparen und so eine größere Rendite erzielen. Für welches Modell man sich auch entscheidet, ist es in jedem Fall besser, als einfach den Kopf in den Sand zu stecken und sich auf die Familie oder das soziale Netz der Gesellschaft zu verlassen. Denn nicht nur das Rentenalter steigt, sondern auch die Lebenserwartung.
Informieren Sie sich deshalb am besten gleich über die verschiedenen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge!